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Organisatorische Einführung - Wo ist was?

Hallo!
Dies ist die Einführungsseite für den Rechner-Pool der Informatik in der Oettingenstraße und Theresienstraße. Hier findet Ihr alle notwendigen Informationen, die Ihr für den Start in das erste Semester hinsichtlich der Benutzung der Rechner benötigt. (Diese Informationen sind nur jetzt (WS 2007/08) gültig - über Änderungen informiert Euch bitte auf der RBG-Homepage)

Diese Seite erscheint bei eurem ersten Einloggen automatisch, danach nicht mehr. Ihr könnt sie aber noch manuell über den Dokumentations-Button (aufgeschlagenes Buch Symbol) in eurem KDE-Panel aufrufen.

RBG



Oettingenstraße

Stadtplan: Oettingenstr. - Theresienstr.
  • Öffnungszeiten
    Für den CIP Pool (Oettingenstr. 67 - Sibirien(L U114 (alt Z7))/Gobi(L U112 (alt Z8))/Takla-Makan(L U117 (alt Z11))/Arktis+Antarktis(Baracken-Bauten) gelten folgende Öffnungszeiten:
    Montag - Freitag 08:00 - 22:00 Uhr (Baracken von 9:00 bis 21:00)
    Samstag 09:00 - 22:00 Uhr (Baracken geschlossen)

    Für den CIP Pool (Theresienstr. 39 - Alpha(120), Zen(121), Tauri(122), Proxima(115)) gelten folgende Öffnungszeiten:

    Montag - Freitag Siehe Öffnungszeiten des Gebäudes Theresienstr. 39
    Samstag geschlossen

    Man beachte bitte auch die jeweiligen Raumreservierungen für Lehrveranstaltungen in den CIP-Räumen. Zu diesen Zeiten muss man in andere Räume ausweichen.

  • Bus- und Bahnanbindung
    Über die Bus- und Bahnanbindungen informiert Euch der MVV München.
    An der Haltestelle Tivolistraße halten:
    • Tram 17 (Amalienburgstraße - Effnerplatz)
    • Bus 54 (Münchner Freiheit - Ostbahnhof)
    • Bus 154 (Bruno-Walter-Ring - Scheidplatz)
    • Nachtbus N54
  • Gebäudeplan
    Einen Raumplan vom 'Institut am Englischen Garten' (Oettingenstraße 67) findet ihr direkt auf dem Hauptgang hinter der Pförtnerloge des Haupteinganges.
    Hier aber ein paar Tips zur Orientierung. Die Raumnummer setzen sich aus drei Komponenten zusammen:
    • Sofern sie Flügelräume sind, beginnen sie mit einem Buchstaben.
      Die Flügel des Gebäudes sind alphabetisch gekennzeichnet. Es beginnt am nördlichen Ende mit dem Flügel A. An jedem Flügel steht der dazugehörige Buchstabe groß an der Säule des Hauptganges, die direkt an seinem Eingang steht.
      (Prinzipielle Ausnahme bildet hier der Z-Flügel, der ein Parallel-Flügel des Hauptganges ist. Manch seiner Räume sind schwer zu erreichen; aber der Plan hilft da weiter.)
    • Sodann kennzeichnet eine Ziffer, auf welchem Stockwerk sich der dazugehörige Raum befindet:
      • 1. => 1.Stock
      • 0. => Erdgeschoss
      • Keine Ziffer => Untergeschoss
    • Als letzter Bestandteil folgt nun nur noch die eigentliche Raumnummer.


    Es gibt auch einen Plan, der die Lage der einzelnen Rechnerräume, von denen es zur Zeit 8 Stück gibt, zeigt.



Rechnerkennung

  • Beantragung
    Zu Beginn jeder Vorlesungszeit wird eine zentrale Kennungsvergabe durchgeführt. Außerhalb dieser Zeit muss man sich in der RBG-Sprechstunde um eine Kennung bemühen.
  • Gültigkeitsbereich
    Euere CIP-Kennung gilt für alle Rechner, die in den CIP-Rechner-Räumen des Instituts für Informatik stehen. (Es ist dabei egal, an welchem Rechner ihr bei eurem letzten 'Login' gesessen habt.)
    Die Kennung gelten bis auf Weiteres bis zum Ende eures Studiums, d.h. ihr braucht euch nicht zu jedem neuen Semester zurückzumelden. Ihr werdet weit vor einer möglichen Löschung der Kennung per E-Mail aufgefordert eine Verlängerung der Kennung zu beantragen.
  • Rechte + Pflichten
    Die vollständige Liste, incl. Strafen, kann hier eingesehen werden.
    • 500 MB Platz
      Es steht euch insgesamt 500 MB Plattenplatz zur Verfügung. Kurzfristiges Überschreiten dieser Quota hat keine Konsequenzen (2 -3 Tage in angemessenen Grenzen); solltet ihr aber mehr Platz benötigen, so läßt sich das durch eine E-Mail an die RBG leicht abklären und gegebenenfalls genehmigen.
    • Mailquota
      Die eigenen Mails werden auf einem eigenen Rechner bzw. Festplatte gelagert und dort verwaltet. Bis auf weiteres unterliegt die Mail noch keiner Quotaüberwachung. Es kann aber vorkommen, dass der Besitzer eines, nach Ansicht der RBG, übermäßig belegten Mail-Postfaches eine Hinweis-Mail bekommt.
    • Druckquota
      Pro Semester bekommt jede Kennung ein Druckquota von 600 Seiten gutgeschrieben, was aus den Studiengebühren finanziert wird.
      Nach jedem ausgeführten Druckjob wird die entsprechende Seitenzahl von eurem Kontingent abgezogen. Ihr könnt also euer Quota überziehen. (Bitte beachtet, daß default-mäßig die Drucker auf doppelseitigen Druck eingestellt (s. FAQ).
      Die Höhe eures noch verbliebenen Kontingentes könnt ihr über ein RBG-Tool in der KDE-Leiste ermitteln oder über CIP-Conf.
      Solltet ihr darüber hinaus noch Kontingent benötigen, so kann man dies Mo-Do von 14:00 bis 17:00 Uhr im Raum L U113 (alt Z9) einkaufen.
    • Benutzung der Rechner
      Die Rechner des Rechner-Pools könnt ihr neben den Tätigkeiten für eure Vorlesungen auch zur eigenen Weiterbildung am Rechner nutzen.
      Nicht erlaubt ist die Nutzung (z.B. der Homepage) für kommerzielle Zwecke und Inhalte.
      Bitte bedenkt, daß ihr nicht alleine die Rechner nutzt. Dies hat verschiedene Konsequenzen:
      • Der Netzwerkverkehr ist auf ein angemessenes Maß zu beschränken.
      • Das längere lokale Einloggen auf einem Rechner ist -- gerade zu Mittagszeit -- nicht gestattet. (Leider haben wir z.Zt. weniger Rechner als Studenten. ;-) )
      • Längere Rechenjobs dürfen nur nach einer extra Erlaubnis laufen. (siehe FAQ)
      • Die Rechner dürfen und sollen am Ende einer Rechnersitzung nicht abgeschaltet werden.
    • Sauberhalten des Platzes
      Bitte hinterlaßt den Rechnerplatz so, wie ihr ihn gerne vorfinden wollt. Bitte ernfernt also am Ende den Müll (CD-ROM-Verpackungshüllen, Taschentücher, leere Pfandflaschen) wieder.
      Das Essen im Rechnerraum ist nicht gestattet. (Damit meinen wir sowohl komplette Mahlzeiten, wie auch Äpfel oder auch Schokoriegel!)
      Ebenso ist das Trinken offener Getränke nicht gestattet. (Dazu zählen auch offenstehende Flaschen.)
      Bitte 'tatscht' nicht mit euren Fingern an die Bildschirme. (Wenn ihr etwas auf einem Bildschirm einem Kommilitonen zeigen wollt, so eignet sich z.B. die Rückseite eine Kugelschreibers (nicht die Schreibseite! ;-) ).
  • Mail + Homepage
    Zusammen mit eurem Account habt ihr automatisch auch eine E-Mail-Adresse der Form <kennung@ifi.lmu.de>. erhalten.
    • E-Mail-Programme
      Im Rechner-Pool haben wir für euch verschiedene E-Mail-Programme installiert.
      Der standardmäßige E-Mail-Client ist das Programm 'kmail', das ihr über die Benutzeroberfläche mittels eines entsprechenden Icons aufrufen könnt.
      Darüber hinaus sind noch installiert:
      • Mozilla mit seinem entsprechenden Mail-Client
      • alpine (Ein zeilenorientierter mächtiger E-Mail-Client)
    • E-Mail-Zugriff von zu Hause
      Es gibt die Möglichkeit von zuhause aus, mit euren dortigen E-Mail-Clients, auf eure E-Mails hier in der Informatik zuzugreifen:
      • Protokoll IMAP/S HTTP/S (empfangen), smtp/auth (senden)
        IMAP-Server: imap.cip.ifi.lmu.de
        SMTP-Server: smtp.ifi.lmu.de
        HTTP-Server: webmail.ifi.lmu.de

        Kennung: Eure Rechner-Pool-Kennung
        Passwort: Das dazugehörige Passwort

    • Verschlüsselung von E-Mails
      Im Rechner-Pool sind folgende Programme (incl. ihrer Dokumentation) installiert:
      • PGP (Pretty Good Privacy)
      • GnuPG
      Leider unterstützen z.Zt. nur 'kmail', 'pine' und 'mutt' diese entsprechenden Kryptographie-Tools.
    • Weiterleiten auf andere E-Mail-Accounts
      Wir ermöglichen die Weiterleiten, selektiv und nicht-selektiv, eurer Mail an andere E-Mail-Accounts. Siehe hierzu unsere FAQ.
      Bem.: Dies entspricht nicht einer manuellen Weiterleitung, die ihr von eurem E-Mail-Client her kennt, sondern hierbei wird eine quasi-identische Kopie der eintreffenden E-Mail an die Wunschadresse weitergeleitet.
    • Filtern von Mail
      Wir ermöglichen das Filtern/Sortieren eurer Mails, entweder in verschiedene (lokale) Postfächer oder an andere E-Mail-Accounts. Siehe hierzu unsere FAQ.
    • Viren- und Werbe-Mail(Spam)
      Wir betreiben aktuelle Viren- und Werbe-Mail Scanner. Dabei werden aus rechtlichen Gründen Mails nicht geblockt, sondern es steht jeden Benutzer frei, diese Mails abzulehnen oder in spezielle Postfächer ausliefern zu lassen. Siehe hierzu unsere FAQ.
      Bem.: Da wir kein Windowssystem betrieben, sind 99,99% aller Virenmails am CIP-Rechner völlig ungefährlich.
    • Ablehnung von studentischen Mailadressen bei Diensten wie web.de, GMX, Yahoo oder Hotmail
      Man sollte zur Zeit Mailaddressen bei den meisten kostenlosen Maildiensten nicht im universitären Umfeld nutzen. Durch unintelligente Anti-Spam Maßnahmen bei diesen Maildiensten werden dort Mails, die über uns laufen oder von uns kommen unvorhersehbar abgelehnt. Für den technischen Hintergrund siehe FAQ.

    Außerdem habt ihr am Rechner-Pool eine eigene Homepage. Näheres dazu entnehmt ihr bitte der FAQs.
    Eure Homepage ist unter 'http://www.ifi.lmu.de/~kennung' erreichbar.
    Bitte denkt gerade bei eurer Homepage daran, daß die Nutzung der Ressourcen des Rechner-Pools nur für eure studentischen und rein privaten Belange gestattet ist. Die schließt z.B. auch die Nutzung der Homepage für Vereine aus, bei denen ihr Mitglied seid.
    Zur Nutzung stehen euch nicht nur Techniken wie CGI zur Verfügung, sondern auch Datenbankmanagementsysteme wie z.B. PostgreSQL. Näheres entnehmt ihr bitte den entsprechenden FAQ Seiten.

  • Andere Kennungen
    Die von uns erhaltene Kennung hat prinzipiell nichts mit anderen Kennungen an der LMU zu tun. Diese sind insbesondere:
    • Campus
    • LRZ
    • Kennung anderer Fakultäten (z.B. Mathematik, Physik, KW)
  • Von Zuhause
    Ihr könnt die Rechner des Rechner-Pool natürlich auch von eurem eigenen Rechner zuhause aus nutzen. Um diese Möglichkeit nutzen zu können, müsst Ihr euch über ein Webformular den Zugang freischalten. Siehe dazu auch dem Abschnitt Internet in der FAQ.

  • Datenbanken
    Wir bieten die Möglichkeit an, das sich jeder Nutzer eigene Datenbanken anlegt. Zur Zeit bieten wir die relationalen DBMS PostgreSQL und MySQL an.
  • Eigenes Notebook
    Es gibt zwei Möglichkeiten ein eigenes Notebook an das Internet anzuschließen. Zum einem bietet das LRZ ein WLAN an und zum anderen ist am Rechner-Pool eine direkte Anschlußmöglichkeit für Notebook. Siehe unsere FAQ.


Rechner

  • Hardware

    Stand Sommer 2007
    • Allgemeines
      • 1Gb Netzwerk-Anbindung ans Münchener Wissenschaftsnetz (MWN)
      • CIP-Netzwerk-Backbone mit 10Gb
      • ca. 200 Arbeitsplätze in 8 Räumen
      • Überall identische Konfiguration
      • Anschlussmöglichkeit für eigene Notebooks
      • WLAN
    • Server (Debian Linux)
      • OS: Debian Linux
      • ca. reale 20 Server - ca. 50 virtuelle
      • FSC / SUN
      • 30 TB Storagesysteme
    • Arbeitsplätze
      • ca. 200 Stück
      • remote- / NX-Cluster für Nutzung von extern (15 Stück)
      • OS: Ubuntu Linux
      • 2-4 GB Ram
  • Peripheriegeräte
    • 8 Laserdrucker
    • Din A4 Scanner
    • 70 DVD-R/W-Brenner
  • Betriebssystem
    Aus Gründen der Flexibilität, der Kosten und weiteren Aspekten ist auf allen Rechnern als Betriebssystem Linux installiert. Hierbei handelt es sich z.Zt. um ein Ubuntu Feisty 10.4
    Da Linux zu den freien Betriebssystemen gehört, hat ihr somit auch die Möglichkeit, die Ubuntu-CD/DVDs -- die gleichen, wie wir sie auch zur Installation des Systems verwenden -- frei und legal zu kopieren.
    Es ist sinnvoll, daß ihr euch frühzeitig in eurem Studium mit dem Linux-Betriebssystems vertraut macht (Spätestens in der Vorlesung 'Betriebssyteme' laufen euch die entsprechenden Konzepte wieder -- dann aber theoretisch -- über den Weg.). Hierzu haben wir zahlreiche Dokumentationen installiert (z.B. 'Das Linux-Benutzerhandbuch')
    (Ausnahme sind hier allerdings die Rechner in Takla-Makan(L U117 (alt Z11)). Diese Rechner können für spezielle Veranstaltungen unter W2K gebootet werden, sie sind nicht für den normalen Benutzerbetrieb geeignet. Also auch kein MS Office !).)
  • Graphische Benutzeroberfläche
    Unter Linux ist es möglich sein System mittels verschiedener graphischer Oberflächen zu benutzern, da eine Benutzeroberfläche technisch nicht zum Betriebssystem selber gehört (wie man es z.B. von MacOs oder Windows her gewöhnt ist).
    Die zahlreichen verschiedenen Oberflächen haben alle ihre diversen Vorteile, jedoch supporten wir aus Zeitgründen lediglich die KDE-Oberfläche.


Software

  • Selbstinstallation
    Das System ist so installiert, daß es für euch möglich ist -- mit entsprechenden Linux-Kenntnissen -- leicht eigene Software in eurem Home-Verzeichnis zu installieren.
    Um aber eure Plattenquota nicht allzu sehr zu beanspruchen, empfehlen wir euch, vorher über entsprechende Wege kundig zu machen, ob die von euch gewünschte Software nicht bereits installiert haben.
  • Programme und Daten für Windows
    Da -- wie oben bereits beschrieben -- auf den Rechnern des Rechner-Pools Linux verwendet wird, laufen keinerlei Windows-Programme (also auch keine Viren).
    Bei Daten zu Windows-Programmen verhält es sich ähnlich. Durch proprietäre Formate ist es Linux-Applikation nur begrenzt möglich entsprechende Daten-Datei zu öffnen. Für eure Microsoft-Office-Daten empfehlen wir die Applikation 'open-office' (ooffice).


RBG

  • Mitarbeiter
    Z.Zt. gibt es zwei hauptamtliche und sechs studentische Mitarbeiter der CIP-RBG.
  • Kontaktmöglichkeiten
    Die für alle beste Möglichkeit des Kontaktes ist eine E-Mail an <rbg@ifi.lmu.de>. Je nachdem, welcher der RBG-Mitarbeiter für den von euch angefragten Bereich zuständig ist, wird euch der entsprechende dann antworten.
    Solltet ihr euch z.B. nicht mehr einloggen können, oder eure E-Mail-Funktionalität ist eingeschränkt, so gibt es in der Vorlesungszeit Mo-Do eine RBG-Beratungs-Sprechstunde von 16:00-17:00 Uhr in L U113 (alt Z9).
  • Gültigkeitsbereich
    Die Aufgabe der RBG ist es, dafür Sorge zu tragen, daß das System der Rechner im Rechner-Pool funktionieren. (Nicht Aufgabe ist es, euch bei Programmen und deren Bedienung zu beraten. Hier helfen euch die unten angegeben Hilfen -- neben den persönlichen Kontakten, die man so hat -- weiter.)


Hilfe

Keiner ist perfekt. Aber gerade das Web bietet zahlreiche Möglichkeiten an, sich über nicht geklärte Sachverhalte zu informieren. Laßt euch nicht davon abschrecken, dass viele Hilfsfunktionen in Englisch sind, aber auch hier schlägt die Globalisierung und Arbeitsersparnis zu:
  • FAQ
    Auf den Seiten der RBG findet ihr auch die FAQ (Frequently asked questions/oft gestellte Fragen). Solche Seiten gibt es für zahlreiche Programme, und es ist immer sinnvoll dort zuerst vorbeizuschauen, wenn man nicht weiter kommt. Zu den FAQ-Seiten kommt man zumeist über Einträge in Suchmaschinen.
  • Suchmaschinen
    Im Netz gibt es zahlreiche Suchmaschinen für die verschiedensten Anlässe. Sucht euch frühzeitig euren Favoriten davon aus, denn erfahrungsgemäß ist die beste Suchmaschine nur so gut, wie man sie auch bedienen kann. Hier ein paar Vorschläge:
  • Chat
    Es hat sich bewährt, wenn man sich mit Freunden, Kommilitonen etc. regelmäßig trifft, um sich auszutauschen (Denn wer bekommt schon immer alles mit.). Zu diesem Zweck gibt es im Internet die entsprechenden Chat-Räume. Man kann dort direkt und synchron Probleme miteinander lösen.
    Wir haben für euch unter 'irc.cip.ifi.lmu.de' einen IRC-Server am Laufen. Dort könnt ihr auch eure eigenen ganz privaten Räume eröffnen. (Von Zeit zu Zeit gibt es auch einen Raum 'rbg', in dem sich dann gerne mal die studentischen RBG-Mitarbeiter rumtummeln.)
    Auf der FAQ-Seite der RBG findet ihr eine kleine Einführung in das IRC-System mit der Vorstellung einiger IRC-Clients.
  • Mailinglisten
    Auf vielen Web-Seiten kann man sich zu den verschiedensten Problematiken auf Mailinglisten eintragen. Dabei handelt es sich um Strukturen, die es einem ermöglichen durch 1 E-Mail mehrere Leute -- alle Teilnehmer der Mailingliste eben -- zu erreichen.
    Welche Mailinglisten es zu einem Thema gibt, wo man sie findet und ob sie was taugen, verbreitet sich schnell über Mundpropaganda.
    (Das LRZ bietet es an, daß man als normaler Nutzer sich dort seine eigenen Mailinglisten einrichtet.)
  • Lokale Dokumentation
    Zahlreiche Dokumentationen werden immer wieder benötigt (z.B. die Java-Dokumentation). Um euch den Zugriff und die Suche zu erleichtern, haben wir zum einem im KDE-Panel (das ist der Navigationsbalken im unteren Bildschirmbereich eures Desktops) einen Dokumentations-Eintrag eingefügt (Icon ist ein aufgeschlagenes Buch.). Sollte eurer Meinung nach dort etwas fehlen, dann sind wir für Hinweise dankbar.
    Zum anderen befindet sich auf der RBG-Homepage ein allgm. Dokumentationsbereich mit vielen Dokumenten zu Standards.
  • SW-eigene Dokumentation (F1)
    • Viele Programme -- insbesondere z.B. die Desktop-eigenen K-Programme -- kommen mit einer umfangreichen Dokumentation daher. Diese kann man zumeist mittels der 'F1'-Taste aktivieren.
    • Zahlreiche Linux-Programme werden zusammen mit ihrer Dokumentation, die man unter '/usr/share/doc/' findet installiert.
    • Ebenso gibt es unter Linux die Möglichkeit die sogenannten 'man'-Pages (steht für 'Manual = Handbuch). Die kann man in einem 'Term' mittels des Befehls 'man x', wobei 'x' für das entsprechende Programm steht, zu dem man Informationen braucht.
    • Als letztes sei noch darauf hingewiesen, daß gerade Programme, die man aus einem Term heraus startet, eine Option '--help' besitzen.
  • RBG
    Wenn all die obigen Informationswege versagen, so könnt ihr euch an die RBG wenden. Unsere Bitte ist nur folgendes:
    • Wir sind hauptsächlich dafür da -- neben unserem Studium -- dafür zu sorgen, daß das System trotz aller Widrigkeiten so stabil wie möglich für euch läuft. Insofern ist die Zeit, für übrige Anliegen nur sehr begrenzt.
    • Wir sind nicht dafür da, euch Protokolle oder Anwendungen zu erklären. Für solches gibt es genügend anderweitige (obige) Informationsquellen.
    • Auch erleichtert ihr uns die Arbeit immens, wenn ihr euch an den Leitfaden zur Erstellung einer ordentlichen Problemmeldung haltet
  • Glossar
    Gewisse Abkürzungen und Begriffzusammenhänge bilden sich überall im Laufe der Zeit heraus. Hier eine Sammlung dieser:
    IfI
    Institut für Informatik der Ludwig-Maximilians-Universität München
    Sibirien, Gobi, Takla-Makan, Sahara, Arktis, Antarktis, Nazca, RBG Headquarter (manchmal auch L U114 (alt Z7), L U112 (alt Z8), L U117 (alt Z11), 003, L U113 (alt Z9)/L U115 (alt Z10) genannt)
    Dies sind die Rechnerräume im Untergeschoss der Oettingen Str. 67. Eintritt in diese ist nur zu den Öffnungszeiten möglich. Hier ist ein Raum-Plan.
    Alpha, Zen, Tauri, Proxima (manchmal auch 120, 121, 122, 115 genannt)
    Dies sind die Rechnerräume im ersten Stock der Thersienstr. Eintritt in diese ist nur zu den Öffnungszeiten möglich.
    RBG
    Die Rechnerbetriebsgruppe des IfI. Sie ist für den Betrieb der IT des IfI zuständig.
    CIP, CIP-Pool, Rechner-Pool
    Dies sind Bezeichnungen für die Rechnerräume des IfI, die für die allgm. studentische Benutzung gedacht sind. Zur Zeit sind dort ca. 200 PC unter SuSE Linux aufgestellt. Die Rechner sind nur für Sttudenten des IfI, des CIS und die Besucher der Lehrveranstaltungen des IfI gedacht.

    CIP steht übrigens für Computer Investitions Programm. Das ist der bürokratische Name für den staatlichen Geld-Topf aus dem die Rechner hauptsächlich bezahlt werden.

    Kennung, Login, Account, einloggen
    Jeder Benutzer von Unixrechnern bekommt eine sogenannte Kennung. Um das System benuzten zu können muß er sich an diesem anmelden (einloggen) und entsprechend ausweisen (Passwort). Login und Account sind Synonyme für Kennung.
    LRZ
    Das Leibniz-Rechen zentrum ist für die zentrale Versorgung der großen Münchner Wissenschaftseinrichtungen mit Netzwerk/Internet und Höchstleistungsrechnen verantwortlich.
    MWN
    Das Münchner Wissenschaftsnetz ist der Begriff für die Netzwerkinfrastruktur in München, an die großen Münchner Wissenschaftseinrichtungen angeschlossen sind. Über ein Gateway ist das MWN mit den DFN-Netz verbunden. Betreiber ist das LRZ.
    Quota
    Mehreren Resourcen eines Unixrechners oder Dienstes können Beschränkungen aufgelegt werden. Dies sind z.B. der Platz auf der Festplatte/Harddisk (Plattenquota) oder die Anzahl der Papierseiten, die vom Benutzer ausgedruckt werden dürfen (Drucker- oder Papierquota).
    Slash, Backslash, Hash, At, Pipe, Quote, Doublequote, Backquote
    Amerikanische Bezeichnungen für Zeichen:
    • Slash ist das "/" Zeichen
    • Backslash ist das "\" Zeichen
    • Hash ist das "#" Zeichen
    • At ist das "@" Zeichen
    • Pipe ist das "|" Zeichen
    • Quote ist das "'" Zeichen
    • Doublequote ist das """ Zeichen
    • Backquote ist das "`" Zeichen